Business Case Study
Die Energiegemeinschaft Cargo Center Graz
Business Case Study
Die Energiegemeinschaft Cargo Center Graz
Fakten
Fakten
01
Art der Energiegemeinschaft
Es handelt sich um eine regionale Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft.
01
Art der Energiegemeinschaft
Es handelt sich um eine regionale Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft.
02
Rechtsform
Die gewählte Rechtsform ist ein Verein.
02
Rechtsform
Die gewählte Rechtsform ist ein Verein.
03
Art der Erzeugung
In dieser Energiegemeinschaft befinden sich ausschließlich PV-Anlagen. Ein Batteriespeicher ist in Planung.
03
Art der Erzeugung
In dieser Energiegemeinschaft befinden sich ausschließlich PV-Anlagen. Ein Batteriespeicher ist in Planung.
04
PV-Leistung
Es besteht eine PV-Leistung von 3,7 MWp.
04
PV-Leistung
Es besteht eine PV-Leistung von 3,7 MWp.
05
Jährliche Erzeugung
Die Energiegemeinschaft hat eine jährliche Erzeugung von 4.000 MWh.
05
Jährliche Erzeugung
Die Energiegemeinschaft hat eine jährliche Erzeugung von 4.000 MWh.
06
Autarkiegrad
Der Autarkiegrad beträgt 40%.
06
Autarkiegrad
Der Autarkiegrad beträgt 40%.
Regional Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft
Regional Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft
Das Cargo Terminal Graz (CTG), eines der modernsten Güterverkehrszentren Österreichs, hat im Jahr 2024 die Gründung einer regionalen Erneuerbaren-Energie-Gemeinschaft (EEG) erfolgreich umgesetzt, um eine nachhaltige und unabhängige Energieversorgung zu gewährleisten. Das Projekt wurde von nobile maßgeblich unterstützt, indem ein individuelles Energiekonzept entwickelt wurde, bei dem Photovoltaikanlagen auf den Hallendächern des CTG in die unternehmensinterne Energiegemeinschaft eingespeist werden.
Aktuell verfügt das CTG über eine installierte Photovoltaik-Kapazität von 3,2 MWp, die bis 2030 auf insgesamt 6,2–7,2 MWp erweitert werden soll. Diese Erweiterung wird durch den Ausbau bestehender Flächen und den Einbau zusätzlicher Anlagen realisiert, was den Energiebedarf des CTG langfristig mit lokal erzeugtem Solarstrom decken soll.
Im Jahr 2025 wird der jährliche Stromverbrauch des CTG auf 1.800 bis 2.640 MWh geschätzt, während die Photovoltaikanlagen jährlich ca. 600 MWh im Winter und 1.800 bis 2.400 MWh im Sommer erzeugen. Der Autarkiegrad des CTG, der zu Beginn des Projekts bei etwa 30 % lag, wird durch die Erweiterung auf 40 % steigen. Diese Maßnahme sorgt für stabilere und kalkulierbare Energiekosten und verringert die Abhängigkeit von externen Stromlieferanten, wodurch Marktpreisschwankungen vermieden werden.
Neben den ökologischen Vorteilen, wie der Reduzierung von CO₂-Emissionen, bietet das Projekt auch erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Durch die Nutzung von eigenem Solarstrom wird die lokale Wertschöpfung gestärkt, da regionale Unternehmen in den Ausbau und Betrieb der PV-Anlagen eingebunden werden. Dies fördert die Schaffung von Arbeitsplätzen und stärkt die regionale Wirtschaft. Zudem profitieren die ansässigen Unternehmen von einer stabilen und kostengünstigen Energieversorgung, die sie vor den Schwankungen der Energiemärkte schützt.
Mit der Plattform nobile:connected hat das CTG die ideale Lösung gefunden, um die Energiegemeinschaft effizient und transparent zu verwalten. Die Plattform ermöglicht eine präzise Überwachung der Energieflüsse und unterstützt die kontinuierliche Optimierung des Systems, um sicherzustellen, dass sowohl die ökologischen als auch die wirtschaftlichen Ziele des Projekts erreicht werden. Regelmäßige Analysen der Energieflüsse und PV-Erträge tragen dazu bei, das System laufend anzupassen und weiterzuentwickeln.
Die Gründung der Energiegemeinschaft Cargo Center Graz stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Energieversorgung dar. Mit der Unterstützung von nobile und der Nutzung von nobile:connected wird das CTG nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch wirtschaftlich zukunftssicherer.
Aktuell verfügt das CTG über eine installierte Photovoltaik-Kapazität von 3,2 MWp, die bis 2030 auf insgesamt 6,2–7,2 MWp erweitert werden soll. Diese Erweiterung wird durch den Ausbau bestehender Flächen und den Einbau zusätzlicher Anlagen realisiert, was den Energiebedarf des CTG langfristig mit lokal erzeugtem Solarstrom decken soll.
Im Jahr 2025 wird der jährliche Stromverbrauch des CTG auf 1.800 bis 2.640 MWh geschätzt, während die Photovoltaikanlagen jährlich ca. 600 MWh im Winter und 1.800 bis 2.400 MWh im Sommer erzeugen. Der Autarkiegrad des CTG, der zu Beginn des Projekts bei etwa 30 % lag, wird durch die Erweiterung auf 40 % steigen. Diese Maßnahme sorgt für stabilere und kalkulierbare Energiekosten und verringert die Abhängigkeit von externen Stromlieferanten, wodurch Marktpreisschwankungen vermieden werden.
Neben den ökologischen Vorteilen, wie der Reduzierung von CO₂-Emissionen, bietet das Projekt auch erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Durch die Nutzung von eigenem Solarstrom wird die lokale Wertschöpfung gestärkt, da regionale Unternehmen in den Ausbau und Betrieb der PV-Anlagen eingebunden werden. Dies fördert die Schaffung von Arbeitsplätzen und stärkt die regionale Wirtschaft. Zudem profitieren die ansässigen Unternehmen von einer stabilen und kostengünstigen Energieversorgung, die sie vor den Schwankungen der Energiemärkte schützt.
Mit der Plattform nobile:connected hat das CTG die ideale Lösung gefunden, um die Energiegemeinschaft effizient und transparent zu verwalten. Die Plattform ermöglicht eine präzise Überwachung der Energieflüsse und unterstützt die kontinuierliche Optimierung des Systems, um sicherzustellen, dass sowohl die ökologischen als auch die wirtschaftlichen Ziele des Projekts erreicht werden. Regelmäßige Analysen der Energieflüsse und PV-Erträge tragen dazu bei, das System laufend anzupassen und weiterzuentwickeln.
Die Gründung der Energiegemeinschaft Cargo Center Graz stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Energieversorgung dar. Mit der Unterstützung von nobile und der Nutzung von nobile:connected wird das CTG nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch wirtschaftlich zukunftssicherer.
Das Cargo Terminal Graz (CTG), eines der modernsten Güterverkehrszentren Österreichs, hat im Jahr 2024 die Gründung einer regionalen Erneuerbaren-Energie-Gemeinschaft (EEG) erfolgreich umgesetzt, um eine nachhaltige und unabhängige Energieversorgung zu gewährleisten. Das Projekt wurde von nobile maßgeblich unterstützt, indem ein individuelles Energiekonzept entwickelt wurde, bei dem Photovoltaikanlagen auf den Hallendächern des CTG in die unternehmensinterne Energiegemeinschaft eingespeist werden.
Aktuell verfügt das CTG über eine installierte Photovoltaik-Kapazität von 3,2 MWp, die bis 2030 auf insgesamt 6,2–7,2 MWp erweitert werden soll. Diese Erweiterung wird durch den Ausbau bestehender Flächen und den Einbau zusätzlicher Anlagen realisiert, was den Energiebedarf des CTG langfristig mit lokal erzeugtem Solarstrom decken soll.
Im Jahr 2025 wird der jährliche Stromverbrauch des CTG auf 1.800 bis 2.640 MWh geschätzt, während die Photovoltaikanlagen jährlich ca. 600 MWh im Winter und 1.800 bis 2.400 MWh im Sommer erzeugen. Der Autarkiegrad des CTG, der zu Beginn des Projekts bei etwa 30 % lag, wird durch die Erweiterung auf 40 % steigen. Diese Maßnahme sorgt für stabilere und kalkulierbare Energiekosten und verringert die Abhängigkeit von externen Stromlieferanten, wodurch Marktpreisschwankungen vermieden werden.
Neben den ökologischen Vorteilen, wie der Reduzierung von CO₂-Emissionen, bietet das Projekt auch erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Durch die Nutzung von eigenem Solarstrom wird die lokale Wertschöpfung gestärkt, da regionale Unternehmen in den Ausbau und Betrieb der PV-Anlagen eingebunden werden. Dies fördert die Schaffung von Arbeitsplätzen und stärkt die regionale Wirtschaft. Zudem profitieren die ansässigen Unternehmen von einer stabilen und kostengünstigen Energieversorgung, die sie vor den Schwankungen der Energiemärkte schützt.
Mit der Plattform nobile:connected hat das CTG die ideale Lösung gefunden, um die Energiegemeinschaft effizient und transparent zu verwalten. Die Plattform ermöglicht eine präzise Überwachung der Energieflüsse und unterstützt die kontinuierliche Optimierung des Systems, um sicherzustellen, dass sowohl die ökologischen als auch die wirtschaftlichen Ziele des Projekts erreicht werden. Regelmäßige Analysen der Energieflüsse und PV-Erträge tragen dazu bei, das System laufend anzupassen und weiterzuentwickeln.
Die Gründung der Energiegemeinschaft Cargo Center Graz stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Energieversorgung dar. Mit der Unterstützung von nobile und der Nutzung von nobile:connected wird das CTG nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch wirtschaftlich zukunftssicherer.
Aktuell verfügt das CTG über eine installierte Photovoltaik-Kapazität von 3,2 MWp, die bis 2030 auf insgesamt 6,2–7,2 MWp erweitert werden soll. Diese Erweiterung wird durch den Ausbau bestehender Flächen und den Einbau zusätzlicher Anlagen realisiert, was den Energiebedarf des CTG langfristig mit lokal erzeugtem Solarstrom decken soll.
Im Jahr 2025 wird der jährliche Stromverbrauch des CTG auf 1.800 bis 2.640 MWh geschätzt, während die Photovoltaikanlagen jährlich ca. 600 MWh im Winter und 1.800 bis 2.400 MWh im Sommer erzeugen. Der Autarkiegrad des CTG, der zu Beginn des Projekts bei etwa 30 % lag, wird durch die Erweiterung auf 40 % steigen. Diese Maßnahme sorgt für stabilere und kalkulierbare Energiekosten und verringert die Abhängigkeit von externen Stromlieferanten, wodurch Marktpreisschwankungen vermieden werden.
Neben den ökologischen Vorteilen, wie der Reduzierung von CO₂-Emissionen, bietet das Projekt auch erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Durch die Nutzung von eigenem Solarstrom wird die lokale Wertschöpfung gestärkt, da regionale Unternehmen in den Ausbau und Betrieb der PV-Anlagen eingebunden werden. Dies fördert die Schaffung von Arbeitsplätzen und stärkt die regionale Wirtschaft. Zudem profitieren die ansässigen Unternehmen von einer stabilen und kostengünstigen Energieversorgung, die sie vor den Schwankungen der Energiemärkte schützt.
Mit der Plattform nobile:connected hat das CTG die ideale Lösung gefunden, um die Energiegemeinschaft effizient und transparent zu verwalten. Die Plattform ermöglicht eine präzise Überwachung der Energieflüsse und unterstützt die kontinuierliche Optimierung des Systems, um sicherzustellen, dass sowohl die ökologischen als auch die wirtschaftlichen Ziele des Projekts erreicht werden. Regelmäßige Analysen der Energieflüsse und PV-Erträge tragen dazu bei, das System laufend anzupassen und weiterzuentwickeln.
Die Gründung der Energiegemeinschaft Cargo Center Graz stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Energieversorgung dar. Mit der Unterstützung von nobile und der Nutzung von nobile:connected wird das CTG nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch wirtschaftlich zukunftssicherer.
